Modular gedacht: Wie Pop-up-Spaces neue Maßstäbe setzen
Wie lassen sich solche temporären Formate räumlich denken und mit modularen Systemen effizient realisieren?
Sowohl Online-Labels als auch etablierte Unternehmen nutzen Pop-ups, um Formate zu testen oder neue Zielgruppen anzusprechen. Der Sportschuhhersteller HOKA setzte bei einem temporären Store in New York auf eine flexible Raumstruktur, um schnell auf wechselnde Anforderungen reagieren zu können. MINI nutzte für ein Mock-up in der Lobby des Aletto Hotels in Berlin eine rund 100 Quadratmeter große Fläche, um die Marke emotional im Raum zu inszenieren. In beiden Fällen zeigte sich, wie entscheidend flexible Strukturen und integrierte Infrastruktur für temporäre Konzepte sind.
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Für eine Pop-Up Fläche der Brand wurde das Deckensystem Multi-Lane eingesetzt.
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Nachhaltigkeit durch Wiederverwendbarkeit
Temporär wird oft mit Einmaligkeit gleichgesetzt: Konstruktionen werden gebaut, genutzt und entsorgt. Nachhaltiger und wirtschaftlicher sind wieder verwendbare Lösungen, die unterschiedliche Szenarien ermöglichen.
Effizienz beim Auf- und Abbau
Kurze Laufzeiten verlangen nach einfachen Prozessen. Auf- und Abbau müssen schnell funktionieren, idealerweise ohne Spezialwerkzeug. Auch Transport und Lagerung spielen eine Rolle. Effiziente Systeme reduzieren Aufwand und Kosten und machen temporäre Projekte besser kalkulierbar.
Ein Rahmen mit integrierter Infrastruktur
Große Pop-up-Flächen brauchen einen strukturgebenden Rahmen, der Raum schafft, wo noch keiner ist. Im Schauraum der L&S Gruppe dient das Struktursystem Spatio als freistehende Konstruktion, um eine klar definierte Zone für Produktinszenierungen zu schaffen. Gleichzeitig bleibt die Fläche offen für wechselnde Inhalte und Inszenierungen. Im Alster Einkaufszentrum in Hamburg konnte so im ECE auf die selbe Weise eine temporäre Verkaufsfläche für den Textilhersteller Vossen realisiert werden.
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Spatio bietet integrierte Elektrifizierung, Beleuchtung und Kompatibilität mit unterschiedlichsten Warenträgern.
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Präsentation mitten im Geschehen: Spatio schafft Abhilfe, wenn die räumlichen Gegebenheiten fehlen.
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Flexible und elektrifizierte Warenträger können einfach in die Struktur integriert werden.